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Wenn Ihr Schweizer Rechtsträger Derivate mit einer EU-Gegenpartei handelt, kann EU EMIR Refit verlangen, dass beide Seiten das Geschäft mit einem gültigen LEI melden — auch wenn das inländische Schweizer Regime FinfraG (Financial Market Infrastructure Act) ist. Ein einziger globaler LEI erfüllt beides.
Das inländische Schweizer Derivateregime ist FinfraG (Financial Market Infrastructure Act), beaufsichtigt durch die Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA). Wenn ein Schweizer Rechtsträger jedoch einer EU-Gegenpartei gegenübersteht, kann EU EMIR Refit ihn in das EU-Reporting einbeziehen — und dafür ist ein gültiger LEI erforderlich.
Der LEI ist die einheitliche Kennung, die über Regime hinweg geteilt wird. Derselbe 20-stellige Code, den Ihre EU-Gegenpartei unter EMIR meldet, ist derjenige, den Sie inländisch verwenden.
Ein Schweizer Rechtsträger, der mit einer EU-Bank handelt, kann im EMIR-Report der EU-Gegenpartei erscheinen. Wenn Ihr LEI ungültig ist, sind deren Meldung — und Ihr Geschäft — gefährdet.
Halten Sie Ihren LEI aktuell, damit grenzüberschreitende EU-Derivategeschäfte sauber abgestimmt werden.
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Nur wenn er einer EU-Gegenpartei gegenübersteht — dann ist ein gültiger LEI jedoch wesentlich, damit die EU-Seite melden kann.
Der EMIR-Report der EU-Gegenpartei kann abgelehnt werden, wodurch das Geschäft gefährdet wird.
Ja — ein globaler LEI funktioniert über jedes Regime hinweg.